Im März 2006 besuchten wir zu zehnt die afrikanischen Schwestern in Tansania, Lushoto und Kwamdolwa. Wir konnten uns davon überzeugen, dass die Unterstützung aus den Achzigern tatsächlich erfolgreich war. Aus diesem Startkapital wuchsen eigenständige Stationen, die sich mit Hilfe der fleißigen und uneigennützigen Frauen prächtig entwickelt haben.
Kindergärten und Schulen sind entstanden, nicht zuletzt müssen sich diese Einrichtungen aber selber tragen und sind daher angewiesen, durch landwirtschaftliche Produkte, Nähereien und einem kleinen, einfachen Gästehaus die laufenden Kosten für den Unterhalt der Kindergärten und Schulen zu erwirtschaften.

